Westfälische Hochschule

Über die Hochschule

Die Westfälische Hochschule wurde 1992 unter dem Namen ihres Hauptsitzes als "Fachhochschule Gelsenkirchen" gegründet. Die Studiengänge zeichnen sich durch ein klares technisch-ökonomisches Profil aus, das auf die Bedarfe der regionalen Wirtschaft ausgerichtet ist. Dies äußert sich in einer engen und stark expandierenden Kooperation mit Unternehmen im Bereich dualer Studiengänge, wie auch in den Bereichen "Versorgungs- und Entsorgungstechnik" sowie "Wirtschaftsingenieurwesen Facility Management". Nach dem Erwerb  des Bachelorabschlusses in diesen Studiengängen kann der Masterstudiengang "Systems and Facilities Engineering" angeschlossen werden.

Image Film der Westfälischen Hochschule https://www.w-hs.de/erkunden/portrait-der-hochschule/video-portrait/

Stadt und Umfeld der Hochschule

Gelsenkirchen wandelt sich: Aus Zechengebäuden und Werkshallen sind Wirtschaftsgebäude und Veranstaltungsorte geworden. Die Kaue ist in Gelsenkirchen eine ausgezeichnete Adresse für Comedy, Disco und Musik. Die Emscher-Lippe-Halle glänzt nicht nur mit ihrem Eisparadies, sondern auch mit Events aus Musik und Comedy. Das "Consol Theater" im Lüftergebäude der früheren Zeche Consolidation bietet Theaterangebote für alle Generationen und hat sich besonders im Projektbereich sowie beim Kinder- und Jugendtheater einen Namen gemacht. In alten Maschinenhallen werden regelmäßig Ausstellungen zu Architektur, Kultur und Arbeitswelt präsentiert. 
Mit rund 265.000 Einwohnern ist Gelsenkirchen die größte Stadt im Emscher-Lippe-Raum. Kaum eine andere Stadt ist so fußballverrückt wie Gelsenkirchen. Der Bundesligist FC Schalke 04 ist nicht nur ein Verein mit langer Tradition, sondern hat mit der hochmodernen Arena eine zukunftsweisende Spielstätte gebaut, die 2006 auch Austragungsort von Spielen der Fußballweltmeisterschaft war.

Vielfältig ist auch das Kultur- und Freizeitangebot: Im Musiktheater im Revier, einem viel beachteten Theaterbau der Nachkriegszeit, gibt es nicht nur Opernaufführungen. Das heimische Ballett unter der Leitung der US-Amerikanerin Bridget Breiner hat sich nach dem Ende der Ära von Bernd Schindowski als Chefchoreograph bis 2011 ein bundesweit beachtetes Image als wichtige Sparte des Musiktheaters erworben. Das Kunstmuseum Gelsenkirchen im Ortsteil Buer ist mit seiner umfangreichen Kinetik-Abteilung ein Aushängeschild der Stadt.

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Zusätzliche Informationen

Bildquelle(n): @Martin Steffen

Studiengänge

Wirtschaftsingenieurwesen Facility Management (Bachelor)

In Zeiten, in denen Immobilien zunehmend als nachhaltige Investitionen gehandelt werden und sich bei Bewirtschaftungskosten hohe Einsparungen erzielen lassen, gewinnt das Facility Management stetig an Bedeutung. Facility Management ist ein interdisziplinäres Tätigkeitsfeld zwischen technischen, betriebswirtschaftlichen und intrastrukturellen Aufgaben rund um Gebäude oder Liegenschaften.


Systems Engineering und Facilities Management (Master)

Aufgrund des steigenden Kosten- und Wettbewerbsdrucks geraten die sogenannten Sekundärprozesse mit ihren technischen Anlagen und Einrichtungen bei vielen Unternehmen zunehmend in den Fokus von Optimierungsbemühungen. Ganzheitliche Systemlösungen müssen entwickelt und umgesetzt werden. Studierenden haben im Masterstudiengang die Möglichkeit, ihre technischen Fähigkeiten und Management-kompetenzen entsprechend auszubauen.


Versorgungs- und Entsorgungstechnik/ - Technische Gebäudeausrüstung (Bachelor, Duales Studium)

Der Arbeitsbereich für Ingenieure der Versorgungs- und Entsorgungstechnik ist breit gefächert und erfordert neben technischen Fachwissen auch die Fähigkeit, komplexe Zusammenhänge zu analysieren und vor dem Hintergrund wachsender Ressourcenknappheit tragfähige Lösungen zu entwickeln.


Adresse

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45897 Gelsenkirchen

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